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Haiku 13

Im Spätdienst

Kommen und gehen:

Engel schweben aus und ein.

Kaum auszuhalten!

 

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Der 100. Deutsche Bibliothekartag hatte ein volles Programm. Da galt es, sich geschickt hindurch zu navigieren.
Zunächst sah ich mich bei den Angeboten der Zukunftswerkstatt um.
Nachdem die Organisatoren von „Cycling for Libraries“ begrüßt wurden und ihr Projekt vorstellen konnten, wurden mobile Anwendungen für Bibliotheken vorgestellt.
Das Smartphone-Happening mit Edlef Stabenau und Dierk Eichel. Dabei wurde auf EDSync hingewiesen eine App für das iPhone zur Verwaltung von Bibliothekskonten (allerdings bisher nur für Pica-Bibliotheken möglich). Diese Anwendung wurde von Martin Kim Đưng-Phạm programmiert und wird kostenlos über iTunes zur Verfügung gestellt. In einem Interview im ZBW Media Talk mit André Vatter erläutert Martin Kim Đưng-Phạm wie es von der Idee zur Umsetzung dieses Produkts gekommen ist. Eine Anwendung zur Darstellung und somit auch zur Suche in OPACs ist in Vorbereitung.

Literaturverwaltung & Bibliotheken ist ein Weblog das sich als Wissenspool und Austauschplattform für Bibliotheken im Bereich der Literaturverwaltung versteht.

„Geocaching in Bibliotheken: IK-Schulungen auf neuen Wegen“ wurde von Timo Glaser aus der UB Marburg vorgestellt. Hier steht ganz stark das spielerische Ausprobieren bei gleichzeitigem Kennenlernen der Einrichtung Bibliothek im Vordergrund und sollte als Marketing-Instrument gesehen werden.
Er vertritt folgende Thesen:

  • jede angebotene Schulung ist eine Schulung zu viel
  • Schulungsangebote sind keine Dienstleistungsorientierung, sondern
  • Eingeständnis mangelhafter Usability

In einem anderen Vortrag, der  eine Online-Befragung von Nutzern an der LMU München zum Thema hatte, wurden diese mit folgender Feststellung bestätigt:

Nutzer wollen selbsterklärende Angebote, statt Benutzungshilfen

Was ist Studierenden wichtig im Umfeld Bibliothek?

  • Verpflegung (Getränke, Imbiss)
  • den Zugang zu e-books auf der Homepage und im Katalog mehr in den Vordergrund
  • Studierende wollen e-books!!!
    Wenn ein e-book als relevant bezeichnet wird, hat das oft einen Anschaffungs-vorschlag des Print-Produkts zur Folge

Den Aspekt der Bestandserhaltung brachte Prof. Kummer mit seinem Vortrag „Mehr private Bibliotheksinitiativen: Peter Sodann Bibliothek in Staucha bei Riesa angekommen und schon im Netz“ in die Zukunftswerkstatt ein.

Bibliothek 2.0 und Social Media zu dieser Thematik gab Ute Engelkenmeier von der UB Dortmund einen Erfahrungsbericht:
Das UB-Weblog (seit 2006) hat sich als wichtiger Kommunikationskanal als Dialogmedium, Twitter hingegen als reiner Informationskanal gezeigt. Die Podcast-Folgen wurden wegen der zu hohen Aufwand-Nutzen-Relation eingestellt. Videotutorials werden bei YouTube eingestellt und scheinen als Kommunikationskanal noch ausbaufähig zu sein. Bei Facebook steigt die Anzahl der Fans, doch die Interaktionsrate durch Kommentare fällt sehr gering aus. Social Media spielt im internen Gebrauch durch Weblogs, Wikis, etc. eine bedeutende Rolle für die Kommunikation.  Weitere Angebote werden in Zukunft neue Dienste für „mobile“ Nutzer, der Ausbau des Katalogs sowie lokale Netzwerke sein. Insgesamt bringen Social Media ein verbessertes Dienstleistungsangebot, mehr Nutzer-orientierung und verstärken den Dialog mit dem Nutzer.

Medea Seyder hat mit ihrem Vortrag „Academic Internet – Wissenschaftliche Literatur im Internet finden. Ein neuer Kurs für „Digital Natives“ an der UB München“ eine etwas andere Form der Nutzerschulung zur Literatursuche für das Studium vorgestellt. Sie möchte damit einen Personenkreis erreichen, der sich hauptsächlich bei Angeboten bekannter Suchmaschinen bedient und von weiteren, von vor allem in Bibliotheken angebotenen Möglichkeiten, wie Datenbanken, Open Access, elektronische Zeitschriften bisher kein, bzw. wenig Gebrauch gemacht hat. Um möglichst viele Interessenten erreichen zu können, müsste dieses Angebot erheblich ausgebaut werden. Die Nachfrage besteht auf jeden Fall.

Was Aus- und Weiterbildung betrifft, ist mir aufgefallen, dass es viele Angebote gibt, in den nächsten Jahren jedoch Probleme entstehen könnten, gut ausgebildete Absolventen der verschiedenen Ausbildungsebenen adäquat einzusetzen. Das kann alleine schon an den tariflichen Vorgaben, wie TV-L E9 für Bibliothekare mit Bachelor-Abschluss, scheitern. Hier sollte den Bibliotheken mehr Freiraum bei der Eingruppierung zugestanden werden.

Bestandsaufbau in Zukunft

Vortrag von Dr. Jochen Johannsen:
Wir befinden uns weiterhin im Umbruch vom p- zum e-Zeitalter. Einige Entwicklungen lassen sich mit Bestimmtheit vorhersagen, für manche können nur Szenarien entworfen werden.
Die Richtlinien für den Bestandsaufbau haben sich geändert und werden sich noch weiter ändern müssen. Inhalte und der Medientyp werden hier als Kriterien herangezogen. Bisher haben Bibliotheken Literatur in physischer und elektronischer Form vor Ort und darüber hinaus bereitgestellt und Lernorte angeboten. In Zukunft kann dies weitestgehend ortsunabhängig geschehen. Die Bibliothek fungiert dann noch als Einrichtung die eine Nutzung von Medien ermöglicht. Wie wird über die Medienauswahl entschieden?

Beispiel UB Passau (Karl Krieg):

  • finanzielle Lücken werden teilweise durch „pay per view“ Angebote abgedeckt, statt vollständige Abonnements zu kaufen
  • die Erwerbungsrichtlinien werden flexibel gehandhabt und teilweise den Belangen der Fakultäten angepasst (mehr Absprachen erforderlich)

Bestandsaufbau praktisch elektronisch I:

Beispiel UB Mannheim: Frau Dr. Annette Klein stellt das Testmodell zur Patron Driven Acquisition vor:

Das Modell bezieht sich auf e-books und wurde nach Abwägung von Risiken und Chancen in einer Testphase mit der Plattform Dawsonera durchgeführt.

  • Zugriffsmöglichkeit über den Katalog
  • 5 Minuten Voransicht
  • bei Bedarf Leihanfrage
  • Vorakzession der Leihanfragen
  • Fachreferenten entscheiden über Ausleihe, Kauf oder Ablehnung
  • Nutzungs- und Kostenstatistiken
  • Nutzerbefragung nach ca. 6 Monaten

Ziel ist es eine „echte“ PDA mit automatisierter Erwerbung einzurichten dazu werden Angebote anderer Anbieter (Aggregatoren, Verlage) geprüft und eine erneute Evaluierung durchgeführt.

Bestandsaufbau praktisch elektronisch II:

Electronic Resource Management  und Suchindizes.
Benjamin Ahlborn (SUB Bremen) schlägt die

  • Suchmaschinen-Recherche statt der OPAC-Suche vor.
  • Bestandsaufbau unter Einbeziehung des Nutzerfeedbacks und Zugriffstatistiken

Das Jakob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum

Lesesaal; Foto: Stefan Müller

Die Lange Nacht der Berliner Bibliotheken bot mir die Möglichkeit an einer Führung durch das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin, teilzunehmen. Die Führung wurde von Herrn Dr. Milan Bulaty dem Direktor der Universitätsbibliothek durchgeführt. Der Schwerpunkt lag dabei auf den Besonderheiten des Gebäudes und dessen Baugeschichte.
Bemerkenswert, was er zu den Öffnungszeiten sagte: Zunächst sollten diese 24 Stunden an 7 Tagen betragen, doch als er erfuhr wie hoch die Unterhaltskosten des Gebäudes sind, wurden die Öffnungszeiten auf 8:00 bis 24:00 Uhr und am Wochenende von 10:00 bis 18:00 beschränkt. Durch diese Einschränkung würden 1/3 der Kosten für den laufenden Unterhalt des Gebäudes eingespart.
Durch eine weitere Führung die Herrn Christian Rüter unter dem Gesichtspunkt der Medienerwerbung leitete, konnte ich einige Besonderheiten des Geschäftsgangs in der Medienerwerbung und -erschließung kennen lernen. Und zudem in Büroräume bis zum 9. Stockwerk des Gebäudes gelangen.

Fazit
Bibliotheken werden trotz des Einzugs und der rascheren Verbreitung elektronischer Medien fortbestehen (müssen), vielleicht sogar gerade wegen dieser. Denn durch das sich immer schneller erneuernde Medienangebot werden Dienstleistungen zur sinnvollen Erschließung und Nutzung dieser notwendig bleiben.
Bibliotheken ändern sich in ihrer Gestalt und ihren Aufgaben. Dieser Tatsache gilt die aktuelle Aufmerksamkeit in Aus- und Weiterbildung auf allen hierarchischen Dienstebenen. Aber auch im Anpassen der Angebote zu den vorherrschenden Nachfragen. Die Bibliotheken müssen gar Nachfragen wecken durch Angebote die sie selbst erfinden und entwickeln.
Geht man davon aus, dass die Bibliothek im universitären Umfeld nach der Mensa der  beliebteste Aufenthaltsort von Studierenden ist,  dann ist  dieser Nachfrage mit zeitgemäßen Angeboten nachzukommen.

Bibliotheken sind öffentlich. Sie sollten dies offensiv propagieren und betreiben und sich nicht dem Zeitgeist, wie z. B. sozialen Netzwerken verschließen. Es dürfen Fehler gemacht werden und Projekte durch Ausprobieren auch mal scheitern. Nur so lassen sich gute und erwünschtte Angebote und Dienstleistungen für Gegenwart und Zukunft etablieren.

Vielleicht müssen Bibliotheken gar zu Marken werden um in der Wahrnehmung einen höheren Stellenwert zu erlangen.
Siehe hierzu André Vatters Beitrag „Trends in der Social Media Branche: Marken sind die neuen Medienunternehmen!“.

Haiku 10 11 12

Schönheit ist in uns

erkennen wir sie, oder

bleibt sie uns versteckt?

—————-

Genuss verspricht uns

dieser Tropfen, genießen

können nur wir selbst.

————–

Open your minds, all.

And open your hearts. Feel free!

Feelings coming through

Haiku 9

 

 

Rose, rot und schön

Blühe ewig, nie vergeh´

Lass´ die Schönheit hier.

Warum ich für BILD vom Kachelmann-Prozess berichte

„Emma“-Verlegerin Alice Schwarzer: Warum ich für BILD vom Kachelmann-Prozess berichte – News – Bild.de.

Alice Schwarzer = Frauenbewegung, Demokratie, Feminismus, Freiheit, 68er, Gleichberechtigung, etc.

BILD = Sexismus, Lügenberichterstattung, populistischer Journalismus (Stammtisch-Journalismus), etc.

Wie passt sowas zusammen?
Für mich ergibt sich daraus eine Variante Ekel-Journalismus und leider auch Ekel-Feminismus.
Vielleicht hat Frau Schwarzer das Gefühl über den langen Hebel BILD-Zeitung mal ordentlich zur Sache gehen zu können.
Als journalistisches Vorbild hat sie sich damit disqualifiziert.

Kartoffelernte

Gestern war ein wunderbarer Tag zum Arbeiten im Freien. Und so entschloss ich mich die letzten Kartoffeln im Garten meiner Mutter zu ernten. Die letzte verbliebene Sorte war eine der exotischen Kartoffeln, die ich im letzten Jahr als Saatkartoffeln bei Manufaktum „Es gibt sie noch, die guten Dinge)“bestellt hatte. Sieben Sorten insgesamt zu jeweils zwei Stück:

Mit folgendem witzigen Text wird darauf hingewiesen, dass diese weder zum Verzehr noch zur Vermehrung zu verwenden sind:

Zur Aussaat und Vermehrung bieten wir Ihnen diese seltenen Knollen nicht an (denn dann wären sie Pflanzgut, was sie aber nicht sein dürfen), zur Verspeisung bieten wir sie Ihnen auch nicht an (denn dann wären sie Speisekartoffeln, was sie aber infolge mangelnder Sortenreinheit und uneinheitlicher Kocheigenschaften auch nicht sein dürfen). Lassen Sie sie daher weder in einen Kochtopf noch in ein gut vorbereitetes Kartoffelbeet fallen letzteres vor allem dann nicht, wenn Sie sie einige Wochen vor dem Legen zwischen den Augen geteilt haben sollten, denn dann wachsen noch viel mehr daraus, und das darf nicht geschehen.

Da wurde ich neugierig und habe sogleich bestellt. Die Ernte im letzten Jahr viel sehr unterschiedlich aus. Meistens waren die Früchte doch recht klein im Vergleich zu den in der  Landwirtschaft verwendeten Sorten. Auf jeden Fall fiel die Ernte doch noch üppiger aus als gedacht. Die Kartoffeln, die im Frühjahr zur Pflanzzeit (März/April) am schönsten durch den Winter gekommen sind, wurden für die neue Pflanzung ausgesucht.
Und jetzt war es dann soweit. Nachdem ich vor einigen Wochen bereits die Sorten „Hermanns Blaue“ und „Highland Burgundy Red“ aus der Erde grub, war ich doch etwas enttäuscht. Die Früchte waren meistens recht klein und z.T. schon von Tieren angefressen. Es muss sich wohl um Mäusefraß handeln, denn auch im Keller sind es wohl die „Blauen“, die beliebte Mäusebeute sind. Bestimmt schmecken sie den Nagern besonders gut.
Als letzte Sorte habe ich „Skerry Blue“ ausgegraben. Eine schöne Kartoffel mit burgunderroter Schale uns sehr weißfleischig.

Drei Reihen im Garten á ca. 10m ergaben gut drei randvolle 10l-Eimer, was etwa 20kg Gesamtertrag ausmacht. Schön, dass die Arbeit so gut  belohnt wurde, denn auch im Sommer musste ich immer wieder auf der Hut sein und das Krau der Pflanzen von Tausenden von Kartoffelkäfern und ihren Larven befreien. Wie die Kartoffeln schmecken und zu welcher Verarbeitung sie sich besonders gut eignen, dazu vielleicht später mehr.

Als Kind war die Zeit der Kartoffelernte für mich sehr unbeliebt. Es waren nicht einige Quadratmeter im Garten, sondern mehrere 1000m² auf dem Acker. Die Ernte zog sich über Wochen hin und nicht immer war es so schön sonnig und warm wie gestern. Das Highlight nach jeder Ernte war das Kartoffelfeuer auf dem Acker. Kartoffeln wurden dann in die Glut des vertrockneten Kartoffelkrauts geworfen und nach einer Weile mit einem Rechen wieder ans Tageslicht befördert. Die Schale war verkohlt und ließ sich wie ein Panzer vom wohlschmeckenden Innern der Kartoffel abpellen. Ein unnachahmlicher Geschmack den ich seither nie mehr wiederfinden konnte.

Eine Kartoffelpflanzung eignet sich besonders in einem Garten mit schwerem Boden als Vorbereitung für seine spätere Verwendung (auch für eine spätere Raseneinsaat). Nach der Ernte ist die Erde sehr locker und luftdurchlässig. Man macht Bekanntschaft mit Regenwürmern, Tausendfüßlern, etc.  Die Kartoffel ist eine dankbare Frucht, von einer Pflanzkartoffel kann man das fünf bis fünfundzwanzigfache ernten.
Und so bin ich gespannnt, ob die Ernte im nächsten Jahr wieder so gut ausfällt.

Die Glühlampe oder Glühfadenlampe (früher Glühlicht) ist eine künstliche Lichtquelle. Umgangssprachlich werden Glühlampen auch als Glühbirnen bezeichnet. In der Glühlampe wird ein elektrischer Leiter durch elektrischen Strom aufgeheizt und dadurch zum Leuchten angeregt. Die weit verbreitete Bauform der Glühlampe mit Schraubsockel wird fachsprachlich als Allgebrauchslampe bezeichnet (abgekürzt A-Lampe oder AGL).

Glühbirne (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Gluehlampe_01_KMJ.png)

So lautet der erste Absatz der Beschreibung bei Wikipedia. Später im Artikel wird noch einiges zur Energieeffizienz, Lebensdauer, technischer Beschaffenheit, Entsorgung, etc. mitgeteilt.

Die Energieeffizienz ist wahrlich schlecht, gibt sie doch wesentlich mehr Wärme als Leuchtkraft der eingesezten Energie wieder. Doch dafür haben wir uns an die angenehm warme Lichttemperatur gewöhnt und sind allein schon deshalb schwer zum Umstieg auf die sogenannte Kompaktstofflampe Energiesparlampe (Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Energiesparlampe_01a.jpg&filetimestamp=20081223235009) zu bewegen.  Um eben diesen Umstieg zu erleichtern, wird uns neben der nicht zu widerlegenden Energieeinsparung auch noch vorgegaukelt, dass die Lebensdauer von Energiesparlampen ein vielfaches gegenüber von Glühlampen betrage.

Erst gestern musste ich eine solche Glühlampe auswechseln. Sie gab nach vielen Jahren ihren Geist auf. Als ich diese aus der Lampenfassung drehte, staunte ich nicht schlecht:

Eine solch lange Lebensdauer kann eine Energiesparleuchte bisher noch nicht nachweisen. Und was als weiterer Nachteil gegenüber einer gewöhnlichen Glühbirne ins Gewicht fällt, sind die enthaltenen Quecksilber-Anteile, die eine Entsorgung über den Hausmüll nicht erlauben.

Ich bin für den Einsatz von Energiesparlampen, denn deren Einsparpotential an Energie ist immens gegenüber der Glühlampe. Doch anzuzweifeln ist aus meiner Erfahrung die längere Lebensdauer.
Der Verkaufspreis einer Energiesparlampe beträgt ein Mehrfaches herkömmlicher Glühlampen und dies mindert die Effizienz doch gewaltig. Soll der Verbraucher den Wechsel auf das sparsame Leuchtmittel einsehen, gilt es Anreize über einen niedrigeren Verkaufspreis zu schaffen. Geshchieht das nicht in absehbarer Zeit, dann werde ich mich doch nochmal nach Glühbirnen „Made in GDR“ umsehen müssen.

Anmerkung: Die beiden ersten Fotos sind den jeweiligen Wikipedia-Artikeln entnommen.