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Archive for Februar 2009

Nach fünf Monaten ist jetzt leider Schluss. 😦
Das ist sehr schade, doch wir werden´s wohl verkraften müssen.

Eigentlich war (fast) jede Lektion ein Highlight für mich. Besondere Freude hatte ich mit dem Anlegen und dem vertiefenden Umgang mit (m)einem Weblog. Die sinnvolle Anwendung von RSS-Feeds und das weitere Kennenlernen von Online-Anwendungen werden mich weiterhin beschäftigen.

gluckskeks1

Das gemeinsame Arbeiten mit/an einem Wiki war eine Herausforderung, ich hätte mir in diesem Fall etwas Moderation, bzw. ein Feedback der Tutoren gewünscht. Vielleicht ein Anknüpfungspunkt für eine künftige Veranstaltung dieser Art.
Mit Webanwendungen liesse sich ebenfalls gemeinsam arbeiten. Vielleicht auch beim nächsten Mal.

Ich bin dankbar, die vergangenen Monate durch bekannte und neue Anwendungen durch das Web 2.o geleitet worden zu sein. Weiterhin werde ich Augen und Ohren offen halten um möglichst dran zu bleiben.

Obwohl ich jetzt noch keinen Plan habe, was ich in Zukunft an dieser Stelle mitteilen möchte, versuche ich dieses Blog nicht auf Grund laufen zu lassen. Vielleicht werde ich mich hin und wieder zu tagesaktuellen Themen und Problematiken äußern, nur, wer wird es lesen (wollen)?

Herzlichen Dank allen die hier kommentierten und natürlich ganz besonders an Herrn Hauschke und Herrn Stabenau. 😉

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Gezwitscher

Obwohl ich, wie ich bereits kürzlich an dieser Stelle mitteilte, von Twitter recht wenig halte, bin ich doch dankbar für die Bonusrunde bei 13 Dinge. Immerhin lässt sich so ein kleiner Einblick in das „was“ und „wie“ gewinnen.

Via RSS verfolge ich einige Twitter, denen ich bisher allerdings nicht viel Gehalt abringen konnte.

Ich werde weiter beobachten, und wer weiss, vielleicht packt´s mich ja doch noch ein Vogel zu werden. Dann sollte ich mir allerdings über dessen Name Gedanken machen 😉

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Phänomen TSG Hoffenheim: Vereinsmeier müssen draußen bleiben – Hintergründe – Feuilleton – FAZ.NET.

Das Beispiel Hoffenheim könnte/sollte Schule machen im deutschen Sport. Nur durch die Einrichtung von Jugendfördermaßnahmen, die auch außerhalb des Sportplatzes stattfinden, ist die breite Akzeptanz der Vereine und das positive Zusammenwirken über alle Gesellschaftsschichten hinweg möglich.

Beeindruckt betrachten lässt sich diese Offenheit im Jugendförderzentrum, das 2001 im Hoffenheimer Nachbardorf Zuzenhausen eröffnet wurde. Geleitet wird es vom gut siebzigjährigen Anton Nagl, einem ehemaligen Manager. Der aber singt zu allererst das Loblied auf sein „junges Team“ und betont „die Ganzheitlichkeit und Gleichrangigkeit“ der Angebote im Zentrum. Selbstverständlich wird hier Fußball unterrichtet und auf dem üppigen Trainingsgelände auch geübt, parallel dazu aber kooperiert man mit Haupt- und Realschulen sowie mit Gymnasien aus der Gegend und mit der Universität Heidelberg. Man bietet den Kindern und Jugendlichen an allen Wochentagen schulische Nachhilfe, Betreuung bei den Hausaufgaben, Sprach- und Computerkurse. Man berät sie, nun im Zusammenarbeit mit Firmen der Region, bei der Berufswahl und man achtet, oft gegen den Widerstand ehrgeiziger Eltern, beizeiten darauf, dass aus dem Traum, einmal ein berühmter und hochbezahlter Profi zu werden, kein Albtraum werden kann.

Vielleicht lässt das ja doch einige Kritiker verstummen und selbst zu solchen nachahmenswerten Maßnahmen greifen.

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So wirklich der große Fan von Videos im Internet bin ich (noch) nicht geworden. Den ersten Film an den ich mich erinnern kann, bei YouTube gesehen zu haben, dürfte die glorreiche Rede des ehemaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber zur Anbindung des Münchener Flughafens an das Stadtzentrum via Transrapid gewesen sein. Vor etwa zwei Jahren.

Die Lektionen der 13 Dinge wurden ja immer wieder mit Lehrfilmen begleitet, die einen ausgesprochen hohen Nutzen darstellen. Über die oft mangelhafte Bildqualität lässt sich dann großzügig hinwegsehen.

Auch bei uns in der Bibliothek kommen sogenannte „Online-Tutorials“ zum Einsatz. Das sind allerdings keine Bewegtbild-Darstellungen, sondern um Text ergänzte Präsentationen.

Der Film über die Hi-fi Sci-fi Library ist ganz einfach super und entstaubt unser Berufsbild und unsere Arbeitsumgebung von Jahrhunderte alten Klischees und das in sehr fetziger und intelligenter Machart . Und auch sonst lassen sich viele gute Beispiele finden, in denen Bibliotheken und ihr Angebot, sei es nach einer Neueröffnung Anna Amalia Bibliothek, oder einem Umzug TWM München,  werbewirksam dargestellt werden.

Eine andere Absicht erzielen da Beiträge, die für Mercedes Benz und Coca Cola werben und den Ort Bibliothek, na ja irgendwie als Lebensraum darstellen. Wenn beim Betrachter nicht nur das Produkt ankommt, sondern auch noch die Einrichtung einer Bibliothek dabei in Erinnerung gerufen wird, ist dies doch auch schon ein Gewinn. Aber ich weiss nicht, ob ich beim Anblick eines Mercedes immer an eine Blondine mit dem Verlangen nach einem Fast Food Menü denken möchte. Sie hat sich auf jeden Fall eher in meiner Erinnerung eingeprägt als die etwas ruppige Bibliothekarin. Also, die Werbeabsicht hat funktioniert. Trotzdem werde ich mir nicht das beworbene Produkt zulegen.

Library Dominos konnte ich auch einige finden.

Mein Lieblingsfilm ist der kaum zu übertreffende

Mr. Bean at the Library


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Hier ein Auszug eines Artikels von Michael Jacobs aus der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 03.02.2009 zu einer Ausstellung in der Caricatura Frankfurt/M.

FRANKFURT. Konjunktur- und Komik-Kurven verhalten sich oft antizyklisch. Rast die eine in den Keller, erklimmt die andere unerhörte Höhen der Heiterkeit. Deshalb war es auch ein Geniestreich der Stadt Frankfurt, im vergangenen Oktober das bundesweit erste Museum für Komische Kunst am deutschen Humormarkt zu positionieren. Gerade noch rechtzeitig, ehe einen Monat später die ersten Banken abschmierten. Seitdem habe man wahre Besucherrekorde verzeichnet, sagt Jan Gerchow, der Direktor des Historischen Museums, dem das neue Caricatura Museum im historischen Leinwandhaus am Weckmarkt angegliedert ist.

„Hurra, die Krise ist vorbei“

284 Zeichnungen, verteilt auf das Untergeschoss und die Galerie des Leinwandhauses, umfassen die hochkomischen Greser&Lenz-Kommentare zur jeweiligen Tageslage. Die meisten Zeichnungen sind in den letzten drei Jahren entstanden und klopfen harte Politthemen wie Renten- und Bildungsreform, Finanz- und Wirtschaftskrise, Afghanistan-Einsatz oder Klimakatastrophe so lange weich, bis sich der Normalbürger mit jeder Menge Galgenhumor in deren Bodensatz bettet – oder halt den Kopf zum Ärger der Gattin in die Ofenröhre steckt: „Bist du übergeschnappt, dich mit Erdgas umzubringen? Wie soll ich das bezahlen mit meiner kleinen Witwenrente?“ Darunter steht „Die Energiedebatte hält an“. Besser kann Komplexitäts-Reduktion nicht betrieben werden.

lebenslanges-lernen

Es sei auch noch auf die bei der FAZ untergebrachte Seite mit Karikaturen von Greser & Lenz hingewiesen: http://snipurl.com/bm72q [www_faz_net].

Und somit habe ich die Funktion „DirektBloggen“ angewendet sowie einen ellenlangen URL (http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~E02DA2CEE496E4DABBB60DA8CEED3A4CF~ATpl~Ecommon~SMed.html
#0E29D944A64845B08047313AA938F98C
) via „SnipURL“ in ein übersichtliches Format gebracht.

Ich bin begeistert von der wirklich sehr einfachen Anwendung beider Browser-Erweiterungen. Toll, toll, toll!



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Lektion 12 hat alle Teilnehmer/innen der 13Dinge zusammen gebracht, für eine Aufgabe die es gemeinsam zu bearbeiten galt. Die Übersetzung von 10 ways to find time for 23 Things war sicher eine kleine Herausforderung. Mir hat es Spaß gemacht, obwohl ich nicht weiss, ob ich mit meinen Beiträgen richtig liege. Aber um die Funktionalität eines Wikis auszuprobieren war Die Zeit zum Lernen gerade richtig.

Für den Einsatz enes Wikis in meiner Arbeitsumgebung habe ich derzeit allerdings keine Idee, kommt aber bestimmt noch.

Ich bin auf die Anmerkungen/Kommentare unsere Lehrmeister, Herrn Hauschke und Herrn Stabenau gespannt. Und natürlich darauf, was Lektion 13, die finale, noch zu bieten hat.

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