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Archive for the ‘Freizeit’ Category

Rihanna in Frankfurt: Härtere Gangart | Frankfurter Rundschau – Feuilleton.

Rosa Panzer, rosa Dress – da wird Rihanna doch locker mit ein paar Terminatoren fertig. Quelle: APN via FAZ vom 25.04.2010

Am Freitag war ich mit meinen Töchtern bei diesem Konzert.
Der DJ am Anfang war total überflüssig. Er hat die Halle mit blubberndem Lärm, der jede Ballustradte vibrieren lies, ausgefüllt. Und von Begeisterung war bestenfalls im Parkett (Stehplätze) der Festhalle was zu spüren. Auf den Rängen schüttelte man/frau Köpfe, hielt sich die Ohren zu oder vergnügte sich bei Facebook via i-Phone, etc.
Soundmüll!!!

Der Sound der Rihanna-Begleitband war dann auch nicht wirklich gut. Das muss besser gehen.
Klar, kann das Mädchen singen und tanzen und sieht natürlich super aus.
Aber bei solch großen Konzerten (12000 Besucher) musst Du immer mit 50% Verarschung rechnen.

Dem Beitrag von Christian Schlüter in der Frankfurter Rundschau (s. o.) kann ich deshalb nicht uneingeschränkt zustimmen.

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Am Freitag (08.01.2010) Abend fand im Kurfürtstlichen Schloss zu Mainz die erste Sitzung des GCV Schnorreswackler statt.

Finale der 1. GCV-Sitzung 2010 im Kurfürstlichen Schloss Mainz

Und diese war überragend. Ein tolles Programm das in etwa 5 1/2 Stunden voll gepackt war mit kurzweiligen Darbietungen. Selbst Vorträge, die 40 Minuten andauerten, kamen mir keineswegs zu lang vor. Zwei Sitzungen werde ich in dieser Kampagne noch besuchen, aber diese werden bei weitem nicht an das Programm des GCV heranreichen können.
Erstaunlich mit welchem Aufwand an Ideenfindung, Probenarbeit, Kulissenbau und  überraschenden Einfällen und Requisiten das Programm gespickt war. Da können einige die gerne professionel im Fernsehprogramm daher kommen, wie z.B. der Sender RTL mit einer neuen Verdummungsstaffel von DSDS (Deutschland sucht den Superstar) einpacken. Dass man ein Großmaul wie Dieter Bohlen überhaupt noch in die Öffentlichkeit lässt, ist eine Frechheit. Hier werden vor allem die Möchtegern-Stars und natürlich die Zuschauer verdummt. Unter diesen sind nicht zuletzt sehr viele Kinder. Und diesen so etwas zuzumuten sollte eigentlich von Elternseite unterbunden werden.
Aber solche Sendestaffeln finden immer noch, vielleicht sogar immer mehr Zuspruch, und das lässt doch schon nachdenklich werden über das Niveau auf dem sich viele bewegen.

Die Fastnacht, Fassenacht, Fasnet, der Karneval, die bundesweit oft belächelt und nicht ernst genommen werden, haben hier doch einiges mehr an Kreativität zu bieten auch wenn nicht immer alle Beiträge ein hohes Niveau bieten können.
Also rein in die Säle und zu den Umzügen auf die Gass!
Allen, die sich vom Narrenvirus infizieren lassen, wünsche ich viel Spaß dabei. Und überhaupt, an welchen Gott kann man jetzt noch glauben, wenn nicht an Gott Jokus?

HELAU! HELAU! HELAU!

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Eine etwas andere Liebeserklärung an das Ruhrgebiet, die europäische Kulturhauptstadt-Region 2010 / Von Jürgen Lodemann

via Kulturhauptstadt Ruhrgebiet: Bloß nicht auf Metropole machen! – Nachrichten welt_print – Kultur – WELT ONLINE.

Quelle: http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/

Dieser sehr lesenswerte Beitrag des Schriftstellers Jürgen Lodemann macht Lust auf das Ruhrgebiet mit seiner kulturellen und ethnischen Vielfalt und der geballten Ansammlung von Städten zu einer 5 Millionen-Metropole im Westen Deutschlands.

Für die Region Ruhr ist es eine große Chance sich neben den deutschen Millionen-Metropolen Berlin, München, Hamburg, Köln (fällt leider etwas ab) und anderen regionalen Schwergewichten wie etwa Rhein/Main zu zeigen, was es zu zeigen gibt. Hier gibt es nicht nur Stadien, Theater, Konzert-Arenen, sondern auch Museen, Erholung im Grünen (gutes Radwegenetz, Schrebergärten, etc.) und Menschen, Menschen, Menschen. Mal nicht nur als ehemaliges Stahl- und Kohlerevier, sondern als (er-)lebenswerten Lebensraum wahrgenommen zu werden, ist besonders in diesem Jahr möglich. Der Stellenwert dieses Veranstaltungsjahres ist gleichzusetzen mit der Expo 2000 in Hannover. Vielleicht nicht so international, bestimmt aber so vielfältig.

Glück auf!

Ich hoffe, ich finde den Weg zum kulturellen Zentrum Deutschlands 2010.
Und eins kann ich mir nicht verkneifen: Egal ob Schalke oder Dortmund deutscher Fupballmeister 2009/10 wird, Hauptsache nicht die Bayern.

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Seit vielen Jahren habe ich wieder an einem Bibliothekartag teilgenommen. Dieses Jahr in Erfurt. Es war ein toller Kongress mit einem vielfältigen Programm. Leider waren einige Veranstaltungen zu gut besucht, so dass man sich spontan anders entscheiden musste.  Besonders beeindruckt war ich von der Zukuftswerkstatt mit ihren kurzen Vorträgen neuen Anwendungen und Bibliothek 2.0. Die Filme, bzw. Präsentationen werden über die Seite der Zukunftswerkstatt als Links angeboten.

Bei den Firmenpräsentationen konnte ich viele Kontakte knüpfen und wiederbeleben.

Bei der Abschlussveranstaltung „Bibliotheken sind Bildungseinrichtungen“ – Bibliotheken im Visier der Politik war durch das Thema und die Besetzung des Podiums keine kontroverse Diskussion zu erwarten, diese fand dann auch nicht statt. Schade!

Ein Highlight für mich war eine Stadtbesichtigung mit einer historischen Straßenbahn. Während der Fahrt konnte ich fotografieren, die Ergebnisse können bei flickr angesehen werden.

Auch von dieser Stelle ein großes Dankeschön an das Organisationsteam und alle Helfer, die im Vorder- und Hintergrund zum Gelingen der Veranstaltung aktiv waren.

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Inspiration zur Lust

Wem geht es nicht so, oder so ähnlich wie den Personen der geschilderten Beispiele des sehr lesenswerten Artikels. Es ist wirklich schade, dass wir nicht bereit sind mehr Emotionen zu zeigen. Verängstigt vor nicht abschätzbaren Reaktionen, oder zu sehr sozialisiert?

Nie sollte eine Beziehung, egal wie lange sie schon dauert, auf das Spannende, das sich um einen jeden abspielt und dabei auch inspiriert, verzichten. Noch schlimmer wäre es sich dagegen abzuschotten. Und gerade mit etwas mehr Lebenserfahrung kann man doch erwartungsoffen und lässig damit umgehen.

Gerade mit zunehmendem Alter sehnen sich viele nach einem Gefühl der Lebendigkeit. Es geht nicht darum, eine neue Beziehung oder Sexgespielin zu finden, sondern darum, Emotionen zu erleben. Das gilt auch für Männer, nur reden sie nicht darüber. Unter Freunden wird zwar abgecheckt, wie die aktuelle Beziehung läuft und ob sich allenfalls etwas anbahnt, aber das dauert meist nur drei Sätze lang, allenfalls noch garniert mit einem derben Spruch. Frauen dagegen kosten das Spiel genüsslich aus: Freundinnen erzählen sich beim Nachtessen von ihrer neusten «Affäre», zeigen sich das letzte Verehrer-SMS und malen sich das nächste Treffen aus.

Dass es gerade Männer sein sollen, die nichts oder zu wenig rauslassen, wie hier beklagt wird, kann so nicht stimmen. Denn mit wem haben die hier erwähnten Freundinnen denn ihre „Affäre“? Oder geben die Männer nur nichts preis davon? Vielleicht finden sie keine/n der ihnen zuhört. Denn nur wo auch ein Ohr zum Hören, kann das gesprochene Wort eine Erwiderung finden.

via Seitensprung im Kopf: Nichts ist so prickelnd – News Leben: Gesellschaft – tagesanzeiger.ch.

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Hier ein Auszug eines Artikels von Michael Jacobs aus der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 03.02.2009 zu einer Ausstellung in der Caricatura Frankfurt/M.

FRANKFURT. Konjunktur- und Komik-Kurven verhalten sich oft antizyklisch. Rast die eine in den Keller, erklimmt die andere unerhörte Höhen der Heiterkeit. Deshalb war es auch ein Geniestreich der Stadt Frankfurt, im vergangenen Oktober das bundesweit erste Museum für Komische Kunst am deutschen Humormarkt zu positionieren. Gerade noch rechtzeitig, ehe einen Monat später die ersten Banken abschmierten. Seitdem habe man wahre Besucherrekorde verzeichnet, sagt Jan Gerchow, der Direktor des Historischen Museums, dem das neue Caricatura Museum im historischen Leinwandhaus am Weckmarkt angegliedert ist.

„Hurra, die Krise ist vorbei“

284 Zeichnungen, verteilt auf das Untergeschoss und die Galerie des Leinwandhauses, umfassen die hochkomischen Greser&Lenz-Kommentare zur jeweiligen Tageslage. Die meisten Zeichnungen sind in den letzten drei Jahren entstanden und klopfen harte Politthemen wie Renten- und Bildungsreform, Finanz- und Wirtschaftskrise, Afghanistan-Einsatz oder Klimakatastrophe so lange weich, bis sich der Normalbürger mit jeder Menge Galgenhumor in deren Bodensatz bettet – oder halt den Kopf zum Ärger der Gattin in die Ofenröhre steckt: „Bist du übergeschnappt, dich mit Erdgas umzubringen? Wie soll ich das bezahlen mit meiner kleinen Witwenrente?“ Darunter steht „Die Energiedebatte hält an“. Besser kann Komplexitäts-Reduktion nicht betrieben werden.

lebenslanges-lernen

Es sei auch noch auf die bei der FAZ untergebrachte Seite mit Karikaturen von Greser & Lenz hingewiesen: http://snipurl.com/bm72q [www_faz_net].

Und somit habe ich die Funktion „DirektBloggen“ angewendet sowie einen ellenlangen URL (http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~E02DA2CEE496E4DABBB60DA8CEED3A4CF~ATpl~Ecommon~SMed.html
#0E29D944A64845B08047313AA938F98C
) via „SnipURL“ in ein übersichtliches Format gebracht.

Ich bin begeistert von der wirklich sehr einfachen Anwendung beider Browser-Erweiterungen. Toll, toll, toll!



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Das ist ja mal was ziemlich Verrücktes, was mit diesen Generatoren so alles anzustellen ist.

Findet vielleicht nicht jeder sinnvoll, schaut und spielt man damit rum, lässt sich aber auf jeden Fall auch was für den

Eigengebrauch entdecken. Wie z.B. für Neujahrsgrüße:

happy-new-year

Auf der Seite ImageChef.com lassen sich zahlreiche Kreationen unter Auswahl von Vorlagen für nahezu jede Gelegenheit erstellen.

Die Tafel von Bart Simpson, wie im Beispiel bei 13 Dinge gezeigt ist ebenfalls ein sehr schönes Beispiel.

Originell sind auch die Möglichkeiten bei museumr, dort lassen sich eigene Bilder in verschiedenen Museumsumgebungen darstellen. Hier würde mir allerdings die Ergänzung  zusätzliche Museen auswählen zu können gefallen. Warum nicht statt Goethe in der römischen Campagna (von J.H.W. Tischbein) ein eigenes Portät im Städel Museum in Frankfurt/M. ausstellen?

Welche Anwendungen solcher Art für den Berufsalltag tauglich sind und ggf. auch Akzeptanz finden können, wird jeder der dies ausprobieren möchte, für sich und seine Umgebung herausfinden müssen.

Allen Lesern dieses Eintrags, den Mentoren und allen noch dabeigebliebenen Teilnehmern der „13 Dinge“ wünsche ich ein gutes und für sie zufrieden verlaufendes Jahr 2009. Viel mehr Euphorie möchte ich nicht in die Wünsche packen.

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