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Nutzung von E-Books in Uni-Bibliotheken

via E-Books in Uni-Bibliotheken: Die geheime Revolution – Computer & Internet – Computer & Technik – FAZ.NET.

Interessant, diese Befragung von e-Book-Nutzern und (noch-)Nicht-Nutzern an der Uni-Bibliothek Frankfurt/M.
Eine Umfrage, die sich als Eigenmarketing outet. Denn 40% der Teilnehmer wurden über diese Datenerhebung auf den Bestand von e-Books an der Uni-Bibliothek  der Goethe-Universität Frankfurt/M. aufmerksam gemacht.

Die Durchführenden der Studie geben folgendes Fazit aus:

FAZIT und Handlungsbedarf aus der Befragung

1. Das Angebot an E-Books soll für alle Fächer ausgebaut werden – ohne dass dies zu
Lasten des Erwerbs von gedruckten Büchern gehen darf.

2. Die Recherche nach E-Books im Katalog soll verbessert, die „Sichtbarkeit“ der EBooks
erhöht werden. Auf die Verfügbarkeit soll verstärkt aufmerksam gemacht
werden. Auch mehr Aufklärung über verschiedene Zugangs- und Nutzungswege muss
zukünftig erfolgen, um hier Klarheit für Studierende und Mitarbeitende zu schaffen.

3. Es sollen nur E-Books von Anbietern erworben werden, die einen sog. Remote Access
(Zugriff von außerhalb des Campus durch Login mit Passwort) erlauben, als Format
PDF anbieten und zumindest das Ausdrucken und/oder Herunterladen von größeren
Abschnitten erlauben. Dabei dürfen keine weiteren Anmeldeprozeduren oder die
Nutzung von spezieller Reader-Software erforderlich sein.

4. Lehrbücher in elektronischer Form ersetzen nicht die gedruckten Ausgaben, sondern
ergänzen diese mit ihren speziellen Online-Fähigkeiten (Volltextsuche, ständige
Verfügbarkeit) und bieten in „Krisenzeiten“, wenn alle gedruckten Exemplare
ausgeliehen sind, zumindest den Zugriff auf den Inhalt.

Bleibt zu hoffen, dass die Verlage ihre Hausaufgaben machen und die Bibliotheken sowieso.
Die Summe der Ergebnisse geben ja den Handlungsrahmen vor.

Vielen Dank an Frau Eva-Maria Magel, die mich durch ihren Artikel in der FAZ auf die Studie hingewiesen hat.

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Unter dem Titel Kampf den Schwarzlesern? Illegale Lekture: Die neuen E-Books und das Urheberrecht bringt die Süddeutsche Zeitung heute ein Interview mit dem Juristen Till Kreutzer, dessen Buch „Das Modell des deutschen Urheberrechts und Regelungsalternativen“ soeben soeben im Nomos Verlag erschienen ist.

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