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Als die Kultur ins Netz ging: zehn Jahre Perlentaucher

Mit einem tollen Gratulationsbeitrag würdigt Jürgen Neffe im Tagesspiegel das 10-jährige Bestehen des Perlentauchers als Prinzip Zukunft. Und es ist ja auch wirklich toll was  Thierry Chervel und seine KollegInnen alles aufbereiten an Kulturnachrichten, Feuilletons, Karikaturen, internationale Magazin-Rundschauen, Buchbesprechungen, Mediennews und auch noch diverse Diskussionen anzetteln.

Ich genieße diesen Service schon die vollen zehn Jahre, und ich möchte ihn nicht mehr missen. Denn wer hat schon die Zeit, wirklich alle „guten“ Tageszeitungen zur Hand zu nehmen und das wirklich interessante herauszufischen. Eine tolle Dienstleistung im wahrsten Sinne des Wortes.

Einen wirklich lesenswerten Beitrag gibt es heute von Thierry Chervel, der einen Rückblick wagt und uns an eingetretenen Änderungen/Neuerungen während der zurückliegenden 10 Jahre teilhaben lässt. Sozusagen, wie sich die Kultur des Schreibens verändert hat, oder noch wird. Und hier ein Interview mit Thierry Chervel bei meedia.
In Ergänzung noch einen Artikel aus dem Tagesanzeiger (Zürich), der zwei (am 18.03.2010, 12:30h) gegensätzliche Kommentare enthält.

Ich wünsche dem Perlentaucher alles Gute für die Zukunft und auch weiterhin ein gutes Durchhaltevermögen und tolle Ideen, die uns alle bereichern werden/können.

viaAb in die Wundertüte.

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Eine etwas andere Liebeserklärung an das Ruhrgebiet, die europäische Kulturhauptstadt-Region 2010 / Von Jürgen Lodemann

via Kulturhauptstadt Ruhrgebiet: Bloß nicht auf Metropole machen! – Nachrichten welt_print – Kultur – WELT ONLINE.

Quelle: http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/

Dieser sehr lesenswerte Beitrag des Schriftstellers Jürgen Lodemann macht Lust auf das Ruhrgebiet mit seiner kulturellen und ethnischen Vielfalt und der geballten Ansammlung von Städten zu einer 5 Millionen-Metropole im Westen Deutschlands.

Für die Region Ruhr ist es eine große Chance sich neben den deutschen Millionen-Metropolen Berlin, München, Hamburg, Köln (fällt leider etwas ab) und anderen regionalen Schwergewichten wie etwa Rhein/Main zu zeigen, was es zu zeigen gibt. Hier gibt es nicht nur Stadien, Theater, Konzert-Arenen, sondern auch Museen, Erholung im Grünen (gutes Radwegenetz, Schrebergärten, etc.) und Menschen, Menschen, Menschen. Mal nicht nur als ehemaliges Stahl- und Kohlerevier, sondern als (er-)lebenswerten Lebensraum wahrgenommen zu werden, ist besonders in diesem Jahr möglich. Der Stellenwert dieses Veranstaltungsjahres ist gleichzusetzen mit der Expo 2000 in Hannover. Vielleicht nicht so international, bestimmt aber so vielfältig.

Glück auf!

Ich hoffe, ich finde den Weg zum kulturellen Zentrum Deutschlands 2010.
Und eins kann ich mir nicht verkneifen: Egal ob Schalke oder Dortmund deutscher Fupballmeister 2009/10 wird, Hauptsache nicht die Bayern.

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