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Posts Tagged ‘social software’

Einige weitere Netzwerke (denen ich beigetreten bin)  sind hier hier noch nachzutragen.

XING
Ist sinnvoll um geschäftliche Kontakte zu knüpfen oder auf sich und die persönlichen Fähigkeiten/Erfahrungen aufmerksam zu machen. Eignet sich in einigen Fällen zur Jobsuche, bzw. um neuen beruflichen Herausforderungen entgegenzutreten.
Es gibt dort jede Menge Interessengruppen wie Sport, Freizeit, mit regionalem Bezug, Weinfachwelt, etc. Allerdings kann mich das Angebot für eine Weinprobe im Burgenland nicht wirklich interessieren. Angebote in oder die Möglichkeit zum persönlichen  Austausch in meiner Nähe gab es bisher nicht.

BibSonomy
Zur Erläuterung was BibSonomy ist und für wen von Interesse:

Jeder kann mit BibSonomy arbeiten. Unseren Schwerpunkt setzen wir jedoch auf dem Gebiet der Wissenschaft, indem wir das Setzen von Lesezeichen für Studenten, Bibliothekare und Forscher attraktiv machen.

Aber nicht nur das Setzen von Lesezeichen ist dort möglich, sondern man kann sich eine Übersicht von Publikationen anlegen, die mit Tags versehen werden und für andere Nutzer, oder einen bestimmten Nutzerkreis öffentlich sind. Es lässt sich erkennen, wer ähnliche Sammlungen angelegt hat und nach Schlagworten (tags) suchen. Das ist alles sehr praktisch, da man über jeden Browser „nachschlagen“ kann.
Also ein gutes Literaturverwaltungsprogramm.

Delicio.us
Hier werden alle Bookmarks im Netz abgelegt (können auch von einer Quelle importiert werden) und mit Schlagworten versehen. Meine persönlichen, wie auch alle bei Delicio.us gespeicherten Bookmarks lassen sich nach Schlagworten suchen. Das kann dann besonders praktisch sein, wenn die Anwendung in die Toolbar des Browsers integriert wird.

Library Thing
Hier kann man seine eigene Bibliothek eintragen, Rezensionen schreiben und mit Menschen in Kontakt treten. Bis zu 200 Büchern lassen sich kostenfrei einstellen. Es werden jede Menge Top 50 Listen zu Autoren, Tags, Bewertungen, etc. erstellt. Über ein Forum und Gruppen kann man mit anderen Mitgliedern in Kontakt treten. LibrayThing lokal bietet die Möglichkeit nach Veranstaltungen im Umkreis eines vorgegebenen Ortes zu ermitteln. Also wirklich tolle Features!

Die drei zuletzt aufgeführten Dienste finde ich echt super, da ich sie unterstützend für meine Belange im Netz einsetzen kann. Wirklich praktisch!!!

Es gibt also nicht nur soziale Netzwerke zur Freizeitgestaltung, sondern mit sehr nützlichen Anwendungen.

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Die neue Lektion, mittlerweile 09, der 13 Dinge zeigt uns  wo und wie man die  verschienen Anwendungen, die in der Regel auf einem PC, Notebook, oder im Netzwerk (über entsprechende Programme/Software) ausgeführt werden, bei Anbietern von freier Software auf deren Plattformen bedienen kann. Es geht hier im wesentlichen um die Nutzung von sogenannten Office-Anwendungen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen. Das kann sehr praktisch sein, denn schließlich bin ich nicht mehr auf einen Rechner, bzw. ein Netzwerk eingeschränkt, sondern kann von dort, wo eine Anbindung an das www besteht,  diese Anwendungen nutzen. Außerdem lassen sich die Dokumente von mehreren Personen gleichzeitig bearbeiten und verwalten. Ideal wenn diese räumlich weit voneinander getrennt sind, bzw. kein gemeinsames Netzwerk zur Verfügung haben.

Das Angeboot von Google Text & Tabellen hat natürlich den großen Vorteil, dass die Einführung, wie auch die Menüsteuerung der Programme in deutscher Sprache angeboten wird.
Die Unterschiede der jeweiligen Produkte der drei genannten Anbieter, Google, Zoho und ThinkFree werden sehr übersichtlich in dem gut verständlich geschriebenen Beitrag aus der Computerworld dargestellt.

Da ich auf meinem Heim-PC weder ein Tabellenkalkulations- noch ein Präsentations-Programm installiert habe, bietet sich eine dieser Online-Anwendungen dafür geradezu an. Ein großer Vorteil der Nutzung dieser Anwendungen dürfte das ständige aktualisieren der Basis-Software sein, so dass ich mir um die Aktualität der jeweiligen Version und deren Verträglichkeit mit dem benutzten Betriebssystem keine Gedanken mehr machen muss.

Nun zur Bearbeitung von Fotos. Der Beispielfilm von Adobe, das sein frei verfügbares Programm Express vorstellt ist ja eher witzig als ernst zu nehmen. Dann würde ich doch lieber auf die beiden anderen Beispiele setzen: Pixenate und Splashup erscheinen mir doch sinnvoller und intuitiver von der Handhabung.

Das folgende Foto wurde bei Pixenate bearbeitet, ohne mich registrieren zu müssen, oder irgendwelche persönlichen Daten zu hinterlegen: lesekater_im_museum_a

Es gibt unzählig viele Programme zur Bearbeitung und Organisation von Fotos, so dass es schwer fällt sich auf eines alleine zu verlassen (vielleicht die Profiversion von Photoshop CS ausgenommen). So dass man sich wirklich eine eigene Kategorie in seiner Bookmark-Liste dafür anlgegen sollte. Als einfache PC-gestützte Anwendung (gratis!) empfehle ich Adobe Photoshop Album Starter Edition, damit lassen sich die Bilder gut auf dem Rechner organisieren und es gibt auch eine Funktion zur schnellen Sofortkorrektur.

Bei allen diesen frei verfügbaren Anwendungen gilt: Zeit einplanen und ausprobieren, ausprobieren – entscheiden!

Viel Spaß beim selber ausprobieren wünscht der Lesekater.

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