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Posts Tagged ‘Twitter’

Angeregt zu diesem Beitrag wurde ich durch eine Sendereihe die diese Woche bei hr 2 gesendet wird. 
Im Zentrum steht das Leben der sogenannten „digital natives“ (die nach 1980 Geborenen) in sozialen Netzwerken und ihr Umgang mit Medien.  Was für diese oft alltäglich und selbstverständlich ist, ist für die mittlere und ältere Generation oft fremd, neu, gewöhnungsbedürftig.

Als ich vor etwa einem Jahr mit dem Selbstlernkurs für das Bibliothekswesen 13 Dinge begann, hatte ich nur sehr wenig Hintergrundinformationen zu sozialen Netzwerken. Im Laufe des Kurses konnte ich sehr viele nützliche Anwendungen kennen und teilweise auch einsetzen lernen.

Später meldete ich mich bei Facebook an, der Freundeskreis blieb bisher überschaubar, Mitteilungen werden dort eher sparsam verbreitet. Ich schloss mich einer Gruppe (Zöliakie) an, war aber über Wochen hinweg der Einzige, der Beiträge beisteuerte. Folglich meldete ich mich wieder ab.
Auch die Zugriffe auf dieses Weglog sind eher gering und Kommentare habe ich schon seit Monaten nicht mehr erhalten. Vielleicht liegt es an meinen Beiträgen, die für Niemanden interessant zu sein scheinen.

Bei Flickr bin ich ebenfalls als „lesekater“ vertreten. Eine Sammlung von Fotos habe dort abgelegt, aber alles weitere habe ich bisher nicht als sinnvoll erachtet. Denn ich möchte nicht jede Person, die auf einem Foto zu sehen ist, vorher um Erlaubnis fragen die Bilder auch dort einstellen zu dürfen. Soviel Achtung der Privatsphäre muss sein!

Mit twittern habe ich mich bisher zurückgehalten. Sinnvoll erscheint mir dies überwiegend via Handy, doch das verursacht Kosten, die vermeidbar sind.

Mein Fazit: Weiter dran bleiben und schauen was noch alles kommt. Eine Sendereihe wie bei hr 2 ist dafür umso nützlicher. Als Angehöriger der „mittleren Generation“ verhalte ich mich doch wohl etwas zu traditionell. Oder ist doch alles überflüssig?

Auf die weiteren Beiträge  zu diesem Thema bei hr 2 Wissenswert freue ich mich schon.

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Gezwitscher

Obwohl ich, wie ich bereits kürzlich an dieser Stelle mitteilte, von Twitter recht wenig halte, bin ich doch dankbar für die Bonusrunde bei 13 Dinge. Immerhin lässt sich so ein kleiner Einblick in das „was“ und „wie“ gewinnen.

Via RSS verfolge ich einige Twitter, denen ich bisher allerdings nicht viel Gehalt abringen konnte.

Ich werde weiter beobachten, und wer weiss, vielleicht packt´s mich ja doch noch ein Vogel zu werden. Dann sollte ich mir allerdings über dessen Name Gedanken machen 😉

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Also eigentlich habe ich mir ja noch nicht wirklich viele Gedanken über diese relativ neue Form der zeitgleichen Kommunikation gemacht, trotzdem möchte ich hier ein paar Anmerkungen dazu machen.
Es ist meines Erachtens ein Zeitphänomen, sich mit maximal 140 Zeichen auszudrücken und auszutauschen.
Sozusagen die SMS im Netz.
An Qualität kann da schon nicht mehr viel hängen bleiben.
Vielleicht ist sowas für einen Notruf geeignet, vielmehr schon nicht.
Ich bin gespannt, ob sich auf dieser Ebene auch schon Paare getrennt haben, via SMS ist das ja nicht unüblich.
Meiner Meinung nach sind wir mit dieser Form der Kommunikation am Ende angekommen. Weniger ist kaum noch möglich.

Und wenn ich dann lese, dass Blogs und Twitter verkauft werden, kommt mir das kalte Grausen.
Mir reicht es eigentlich schon, permanent auf dem Mist, rumtanzen zu müssen, den die Banken fabriziert haben.

Gestern habe ich per Zufall in der Zeit einen Nachruf auf den Musikredakteur Konrad Heidkamp gelesen. So was nenne ich guten Journalismus der Achtung vor einem verdienten Menschen ausdrückt. Und selbst alle Kommentare dazu übersteigen die Möglichkeit einer Twitter-Nachricht. Qualität braucht Ausdrucksfläche, und gerne nehme ich mir die Zeit der Rezeption dafür. Obwohl auch ein Haiku, bei aller Kürze, ein gutes Gedicht sein kann!
Mit wie wenig Qualität sich der Großteil der Online Community zufrieden gibt, zeigen die Qualität der Filme bie youtube. Zur Information und Spaß vielleicht noch geeignet, aber schon nicht mehr zur wirklichen Unterhaltung.

Das System Weblog ist prima, aber weniger sollte es nicht sein.

Zum Thema Twitter und Datenschutz:

Twitter sammelt personenbezogene Daten seiner Benutzer und teilt sie Dritten mit. Twitter sieht diese Informationen als einen Aktivposten und behält sich das Recht vor, sie zu verkaufen, wenn die Firma den Besitzer wechselt.

So jedenfalls steht´s bei Wikipedia.

So geistig arm sehe ich mich noch nicht, das ich mich nur noch bis 140 Zeichen ausdrücken kann/will.
Immerhin habe ich hier jetzt ca. 314 Wörter vermittelt.

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