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Alle gegen Google

“Die Stasi war eine Organisation wie Google”

via Interview mit US-Soziologe Sennett: “Die Stasi war eine Organisation wie Google” – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt.

In der letzten Woche hatte der Spiegel bereits ein Titelthema zu Google. Und am Donnerstag legte die Zeit nach.

Diese Hysterie gegenüber Google kann ich nicht verstehen: Nicht zuletzt durch die Medien wurde der Konzern zu dem was er jetzt darstellt. Als kleines Unternehmen ist man mit einer neuen Suchmaschinen-Technologie im September 1998 online gegangen. Und ganz schnell waren ganz viele davon begeistert, so dass bald das Adjektiv “googeln” in unserem alltäglichen Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken war.
Zu Googles Suchmaschine gab es schon immer Alternativen und diese gibt es auch noch heute. Nur die Bequemlichkeit des Menschen ist auch gleichzeitig seine Trägheit und so verlässt er sich auf den einen Anbieter. Google hat das geschickt ausgenutzt und Werbung auf seinen Seiten plaziert, die ihn rasch zu einer Größe an der Börse machten. Schnell und immer schneller kamen andere Anwendungen dazu und (fast) jeder war und ist begeistert. Außer neuerdings die Medienkonzerne, vorwiegend Printmedien, nicht mehr, denn sie sehen sich plötzlich in Kokurrenz zum Suchmaschinen-Giganten, da ihnen die Anzeigekunden und Abonnenten abhanden kommen. Viele Internetnutzer verlassen sich auf die von z.B Google News angebotenen Nachrichten.

Und jetzt, da man kalte Füße bekommen hat, ist man zu der Überzeugung gekommen das zuvor so geliebte Kind als den Teufel schlechthin darzustellen.
In dem hier zitierten Interview mit dem Soziologen Richard Sennett stecken viele Wahrheiten und begründete Ängste, doch der Aufmacher kommt in übelster BILD-Manier daher. Man könnte auch übertiteln können: “Soziologe Sennett äußert sich kritisch zu Google und Facebook”. Aber die aus dem Zusammenhang gerissenen plakativen Zitate geben scheinbar mehr her.

Wollen die Printmedien (Tages- und Wochenzeitungen, Magazine) weiterhin ernsthaft wahrgenommen werden, dann sollten sie sich etwas mehr um Ausgewogenheit bemühen. In der Zeit spricht Susanne Gaschke gar vom Google-Wahn. Vielleicht hätte man etwas früher darüber aufklären sollen, welche Gefahren hinter bestimmten Anwendungen versteckt sein können und wieso man sich diesen gegenüber kritisch verhalten sollte.

Google ist alleine durch unsere Begeisterung für seine Produkte und gleichzeitig wegen unserer Gleichgültigkeit gegenüber Alternativen so groß und mächtig geworden. Die Hilferufe aus den Medien wirken putzig und lächerlich.

Und nebenbei bemerkt: (Fast) Alle verlinken, wenn es um Bücher und Rezensionen geht auf die Seiten von Amazon. Das wird/kann bald zur Folge haben, dass eben jene sich über den Niedergang des heimischen Buchhandels beklagen wollen.

Am Freitag (08.01.2010) Abend fand im Kurfürtstlichen Schloss zu Mainz die erste Sitzung des GCV Schnorreswackler statt.

Finale der 1. GCV-Sitzung 2010 im Kurfürstlichen Schloss Mainz

Und diese war überragend. Ein tolles Programm das in etwa 5 1/2 Stunden voll gepackt war mit kurzweiligen Darbietungen. Selbst Vorträge, die 40 Minuten andauerten, kamen mir keineswegs zu lang vor. Zwei Sitzungen werde ich in dieser Kampagne noch besuchen, aber diese werden bei weitem nicht an das Programm des GCV heranreichen können.
Erstaunlich mit welchem Aufwand an Ideenfindung, Probenarbeit, Kulissenbau und  überraschenden Einfällen und Requisiten das Programm gespickt war. Da können einige die gerne professionel im Fernsehprogramm daher kommen, wie z.B. der Sender RTL mit einer neuen Verdummungsstaffel von DSDS (Deutschland sucht den Superstar) einpacken. Dass man ein Großmaul wie Dieter Bohlen überhaupt noch in die Öffentlichkeit lässt, ist eine Frechheit. Hier werden vor allem die Möchtegern-Stars und natürlich die Zuschauer verdummt. Unter diesen sind nicht zuletzt sehr viele Kinder. Und diesen so etwas zuzumuten sollte eigentlich von Elternseite unterbunden werden.
Aber solche Sendestaffeln finden immer noch, vielleicht sogar immer mehr Zuspruch, und das lässt doch schon nachdenklich werden über das Niveau auf dem sich viele bewegen.

Die Fastnacht, Fassenacht, Fasnet, der Karneval, die bundesweit oft belächelt und nicht ernst genommen werden, haben hier doch einiges mehr an Kreativität zu bieten auch wenn nicht immer alle Beiträge ein hohes Niveau bieten können.
Also rein in die Säle und zu den Umzügen auf die Gass!
Allen, die sich vom Narrenvirus infizieren lassen, wünsche ich viel Spaß dabei. Und überhaupt, an welchen Gott kann man jetzt noch glauben, wenn nicht an Gott Jokus?

HELAU! HELAU! HELAU!

Eine etwas andere Liebeserklärung an das Ruhrgebiet, die europäische Kulturhauptstadt-Region 2010 / Von Jürgen Lodemann

via Kulturhauptstadt Ruhrgebiet: Bloß nicht auf Metropole machen! – Nachrichten welt_print – Kultur – WELT ONLINE.

Quelle: http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/

Dieser sehr lesenswerte Beitrag des Schriftstellers Jürgen Lodemann macht Lust auf das Ruhrgebiet mit seiner kulturellen und ethnischen Vielfalt und der geballten Ansammlung von Städten zu einer 5 Millionen-Metropole im Westen Deutschlands.

Für die Region Ruhr ist es eine große Chance sich neben den deutschen Millionen-Metropolen Berlin, München, Hamburg, Köln (fällt leider etwas ab) und anderen regionalen Schwergewichten wie etwa Rhein/Main zu zeigen, was es zu zeigen gibt. Hier gibt es nicht nur Stadien, Theater, Konzert-Arenen, sondern auch Museen, Erholung im Grünen (gutes Radwegenetz, Schrebergärten, etc.) und Menschen, Menschen, Menschen. Mal nicht nur als ehemaliges Stahl- und Kohlerevier, sondern als (er-)lebenswerten Lebensraum wahrgenommen zu werden, ist besonders in diesem Jahr möglich. Der Stellenwert dieses Veranstaltungsjahres ist gleichzusetzen mit der Expo 2000 in Hannover. Vielleicht nicht so international, bestimmt aber so vielfältig.

Glück auf!

Ich hoffe, ich finde den Weg zum kulturellen Zentrum Deutschlands 2010.
Und eins kann ich mir nicht verkneifen: Egal ob Schalke oder Dortmund deutscher Fupballmeister 2009/10 wird, Hauptsache nicht die Bayern.

Butler und Köchin

Heute habe ich in der Weihnachtsausgabe der Süddeutschen Zeitung folgendes Stellenangebot vorgefunden:

Sofort musste ich an Robert Walser und seinen Roman “Jakob von Gunten” denken. Das Buch ist genau vor 100 Jahren erschienen und schildert in Tageaufzeichnungen die Zeit, die Jakob von Gunten in einer Dienerschule, dem Institut Benjamenta, verbrachte. Robert Walser würde es sehr amüsieren diese Anzeige heute zu lesen.
Streicht man z.B. den Begriff ”computerversiert” so könnte man meinen, die Annonce nach dem erforderlichen Personal sei wirklich etwas zu spät gekommen. Aber scheinbar gibt es noch Bedarf für diese Dienerschaft.

Ich wünsche allen Bewerbern viel Erfolg!

Gedanken

Verregnet war der Heilige Abend in Mainz. Nach dem überraschenden Wintereinbruch am vergangenen Wochenende ist der Schnee jetzt schon wieder weggeschmolzen. Eigentlich definiert sich Weihnachten ja nicht über das Wetter, aber die visuellen Eindrücke nehmen doch den größten Einfluss auf unser Gefühls- und Stimmungsverhalten.

Nun gut, das Jahr kommt zu seinem Ende. In den Zeitungen liegen schon vereinzelt die Jahresrückblicke bei. Man wird erinnert an den plötzlichen Tod von Michael Jackson. Wer erinnert sich noch daran, dass auch in diesem Jahr Charlie Mariano mit 85 Jahren gestorben ist?  Ein Musiker, der es verdient hätte um ein vielfaches bekannter zu sein als eben jener Jacko. Ebenfalls haben uns die Schriftsteller John Updike und Hugo Loetscher* verlassen. Sehr schade, denn bestenfalls wird man noch Veröffentlichungen aus dem Nachlass von ihnen zu lesen bekommen.
Achtzig Jahre alt geworden wäre Chet Baker  vor einigen Tagen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie er ausgesehen hätte mit 80 Jahren.

Man wird erinnert an das Geschehen auf Kriegsschauplätzen, Amokläufen in deutschen Schulen mit Todesfolgen und an andere Katastrophen.
Kulturelle und sportliche Höhepunkte dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Mich beschäftigen in den letzten Wochen einige Bücher von Philip Roth und Dieter Wellershoff.
Dieter Wellershoff hat mit “Der Himmel ist kein Ort” ein sehr kluges Buch geschrieben.  Ein Buch, das einen jungen evangelischen Pfarrer in den Fokus nimmt und in dem der Autor mit 84 Jahren seine ganze Weisheit und Lebenserfahrung einbringt. Er stellt uns an die Seite des Pfarrers und lässt uns mit ihm an seiner nahezu ausweglosen Situation teilhaben und daran verzweifeln, dass wir wenn es darauf ankommt, doch oft auf uns alleine gestellt sind.  Wellershoff lässt den Pfarrer einen Kongress besuchen und u.a. sehr theologie-kritische Vorträge anhören.

Von Philip Roth wurde jetzt der Roman Portnoys Beschwerden neu übersetzt. Die erste Veröffentlichung liegt etwa 40 Jahre zurück. Hier erfahren wir über die Mitteilung des Alexander Portnoy an seinen Psychiater wie sehr er im Kopf von Kleinkind an von Sex besessen ist und wie der dies als Kind, Jugendlicher und junger Erwachsener auslebt. Als Sohn jüdischer Eltern gerät er früh in Gewissenskonflikte zwischen den Erwartungen des Elterhauses und dem neurotischen Verlangen. Jeder Mann, der dieses Buch als Erwachsener liest, sollte sich, wenn auch nur in kleinen Ausschnitten an das eigene Verlangen, mitunter die engene Verzweiflung in Kindheit, Pubertät und Adoleszenz erinnern können. Und Frauen werden Einblicke in das offene sexuelle Verlangen und Vorstellungsvermögen während der männlichen Entwicklung gegeben. Einfach verrückt!!!

Mit Jedermann führt uns Philip Roth zwei Lebensabschnitte weiter uns lässt mit seinem Protagonisten dessen Lebensstationen revue passieren und an der Angst vor Gebrechlichkeit und körperlichem Versagen im Alter teilhaben. Erschütternd und doch sehr wahrhaftig. Und natürlich richtig gut geschrieben.

Mit diesen Büchern lässt sich sehr viel erfahren, nahezu der gesamte menschliche Kosmos des modernen Menschen. Und das ist ja nicht wenig.

Mit diesen Gedanken möchte ich schließen und allen Lesern ein gutes Jahresende und alles Gute für das, hoffentlich für uns alle, schöne und interessante Jahr 2010 wünschen.

* irrtümlich wurde hier Walter Kempowski (bereits 2007 verstorben) genannt

Es mehren sich die Hinweise darauf, dass das zumal von seinen Aktivposten gefeierte Web 2.0 in eine Akzeptanz-Krise geraten ist. Grund für den ruchbaren Niedergang des Mitmach-Netzes ist nicht das kulturpessimistische Lamento des “FAZ”-Herausgebers Frank Schirrmacher, der in seinem neuen Buch “Payback” (Blessing Verlag) das Internet generell zeiht, es mache süchtig, sei der Konzentration abträglich und zermansche das Hirn wie sonst nur harte Drogen. Grund für die miese Sozialprognose, die virtuellen Netzwerken gestellt wird, sind vielmehr Zahlen, die vom Niedergang interaktiver Beteiligung künden.

via Das Prinzip Offenheit läuft sich tot – Nachrichten welt_print – Kultur – WELT ONLINE.

Alles Neue erzeugt zunächst einmal einen Hype, denn möglichst viele möchten daran teilhaben. Wer will schon irgendwo nicht dabeisein wollen? Wenn es jetzt, wie hier in der WELT berichtet, zu rückläufiger Teilnahme kommt, ist das noch kein Indiz für den baldigen Niedergang dieser sozialen Dienste. Unter der Vielzahl der Angebote wird nicht jeder alles als sinnvoll und für seine Zwecke nützlich einschätzen, und so bleiben am Ende nach dem überall mal Reinschnuppern für manchen vielleicht nur noch wenige Anwendungen, für andere vielleicht keine mehr die es sich lohnt weiterzuverfolgen. Diese Entwicklung sollte als “normal” betrachtet werden, denn die Geschwindigkeit in der immer neue und verbesserte Produkte zu Tage treten, ist dermaßen enorm, dass es nicht zu einem dauerhaften und permanenten Anstieg an Teilnehmern kommen kann. Hier sollte auch der Trägheit, die einem jeden Einzelnen inne wohnt nicht außer Acht gelassen werden.

Keiner sollte sich durch solche Bremsmanöver wie sie in dem vorliegenden Artikel,  oder durch Herrn Schirrmachers Buch befördert werden, in seinem Drang hin zu Neuem und dem Nachkommen seiner kindlichen Neugier zurückhalten lassen. Auch, und das habe ich ja bereits an anderer Stelle versucht deutlich zu machen, wenn am Ende nicht alles was entdeckt wurde, sich als sinnvolle und weiter zu verfolgende Errungenschaft herausstellt.

Nicht umsonst kommen die kritischsten Stimmen aus der Ecke der großen Zeitungsverlage. Und dort ist man ja schon lange kritisch gegenüber einem sich entwickelnden “Parallel-Journalismus” eingestellt.

Was die Schweizer Wählerinnen und Wähler am 29. November 2009 mit ihrem Abstimmungsergebnis von 57,5% für ein Verbot des Baus weiterer Minarette an islamischen Gebetshäusern geleistet haben, ist wirklich der Hammer. Sie haben die Faust in der Tasche geöffnet und einem Druck nachgegeben der nicht dem Ansinnen einer aufgeklärten Gesellschaft entspricht.

Viele Schweizer leben im Ausland. Man stelle sich vor, sie werden an der Ausübung ihres Glaubens gehindert, was vielleicht auch schon vorgekommen sein mag. Wie fühlen sie sich dabei? Diese Frage haben die Allerwenigsten bei der gestrigen Abstimmung  nicht bedacht. Schade!

Unsere Gesellschaft wird tagtäglich mit Informationen überschwemmt, ein reichliches Angebot zur ausgewogenen Meinungsbildung und doch können Populisten mit einfachen PLAKATativen Argumenten und Statements á la BILD und BLICK die Mehrheit für sich einnehmen. Ein trauriges Stück Gegenwart.

Man wünschte sich Bert Brecht herbei, daraus ein Lehrstück zu machen, oder Urs Widmer. Aber wer lernte dann etwas daraus?

Ständig ist es irgendwo zu vernehmen, dass die großen Zeitungs- und Zeitschriftenverlage wegen Umsatzrückgang klagen und den freien Journalismus des Internet beschuldigen daran eine Mitschuld zu haben. Heute ist im Freitag mit der Überschrift Öffentlichkeit 2.0  ein Dossier von Jakob Augstein zu finden, der auf der einen Seite aufzeigt wie viel zum Beispiel beim Axel Springer Verlag verdient wird und dann anführt welche Erklärungen und Appelle für den Erhalt des status quo der Öffentlichkeit 1.0 verabschiedet wurden. Diese sind nicht in erster Linie für etwas, sondern sprechen sich gegen z.B. Google, ARD und ZDF, etc. aus. Und dann noch das Internet-Manifest der Blogger gegen Alle (ha-ha!).
Die Vorstellung dass zukünftig Journalisten und Blogger zusammenarbeiten müssten ist irgendwie nicht nachvollziehbar. Denn schließlich sind Journalisten schon längst Blogger und umgekehrt. Eben nur nicht immer für die Verlage tätig.

Wenn der Burda Verlag das Fragen-Antwort-Portal Lycos IQ übernimmt -> jetzt COSMIQ, dann fragt man sich, was geht da ab? Als angemeldeter Nutzer merkte ich dies erst nachdem die Zensur zugeschlagen hatte. (Ich durfte eine Frage über mögliche Gründe warum sich eine Schwangerschaft nicht einstellt, nicht beantworten. Die Frage wurde verbannt.) Ich meldete mich prompt ab und bat um eine Kündigungsbestätigung auf die ich noch heute warte.

Der nächste Coup von Burda heisst Xing. Dort wurde der Verlag zu 25% Eigentümer. Ob ich mich auch dort bald abmelde?

Ich weiss nicht, ob das Klagen dieser Verlagshäuser noch lange mit ihrem Geschäftsgebahren des immer größer werden wollens Schritt halten kann. Staatliche Schutzrechte und Bestandsgarantien für deren Produkte sollten für solche Unternehmen ausgeschlossen sein.

Ein unverhoffter Anruf

Gestern zur Mittagszeit klingelte das Telefon, was äußerst selten vorkommt. Zunächst hatte ich den Namen des Anrufers nicht richtig verstanden. Nachdem ich nachfragte, stellte sich dieser als Michael Schaarwächter von der UB Dortmund und Organisator der bibliothekarischen Diskussionsliste Inetbib sowie der Inetbib-Tagungen vor. Ich kannte ihn von der 10. Inetbib-Tagung in Würzburg.

Er habe meinen Weblog-Eintrag über soziale Netzwerke und Digital Natives gelesen und fragte mich, ob ich an der nächsten Inetbib-Tagung in Zürich bei einer Podiumsdiskussion, die sich mit diesem Thema auseinandersetzt, teilnehmen möchte. Ich könne auf dem Podium den Part des kritischen Anwenders vertreten.
Natürlich war ich einverstanden daran teilzunehmen, schließlich habe ich mir vorgenommen, mich für die Tagung anzumelden. Und außerdem möchte ich unbedingt Zürich kennen lernen.

Copyright: Zürich Tourismus/Manuel Bauer

Über den Anruf habe ich mich sehr gefreut und sehe mit großer Vorfreude der Tagung im April und der Stadt Zürich entgegen.

Über Spreeblick bin ich auf dieses (einmalige) “Magazin” gestoßen:

Ausgewählte Texte der deutschen Blogosphäre.

Ein Kommentator merkte dann auch ganz süffisant an:

…. mal das Internet ausdrucken und auf Papier im Bett lesen.

Das Magazin ist ansprechend gestaltet, nur leider ist die Seitenanordnung etwas unglücklich. Denn, die sich gegenüberliegenden Seiten wurden durch deren Anordnung auseinander gebracht.

Aber wo führt das hin, wenn das Internet jetzt auch noch printable aufbereitet wird? ;-)

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