November 19, 2009 von lesekater
Ständig ist es irgendwo zu vernehmen, dass die großen Zeitungs- und Zeitschriftenverlage wegen Umsatzrückgang klagen und den freien Journalismus des Internet beschuldigen daran eine Mitschuld zu haben. Heute ist im Freitag mit der Überschrift Öffentlichkeit 2.0 ein Dossier von Jakob Augstein zu finden, der auf der einen Seite aufzeigt wie viel zum Beispiel beim Axel Springer Verlag verdient wird und dann anführt welche Erklärungen und Appelle für den Erhalt des status quo der Öffentlichkeit 1.0 verabschiedet wurden. Diese sind nicht in erster Linie für etwas, sondern sprechen sich gegen z.B. Google, ARD und ZDF, etc. aus. Und dann noch das Internet-Manifest der Blogger gegen Alle (ha-ha!).
Die Vorstellung dass zukünftig Journalisten und Blogger zusammenarbeiten müssten ist irgendwie nicht nachvollziehbar. Denn schließlich sind Journalisten schon längst Blogger und umgekehrt. Eben nur nicht immer für die Verlage tätig.
Wenn der Burda Verlag das Fragen-Antwort-Portal Lycos IQ übernimmt -> jetzt COSMIQ, dann fragt man sich, was geht da ab? Als angemeldeter Nutzer merkte ich dies erst nachdem die Zensur zugeschlagen hatte. (Ich durfte eine Frage über mögliche Gründe warum sich eine Schwangerschaft nicht einstellt, nicht beantworten. Die Frage wurde verbannt.) Ich meldete mich prompt ab und bat um eine Kündigungsbestätigung auf die ich noch heute warte.
Der nächste Coup von Burda heisst Xing. Dort wurde der Verlag zu 25% Eigentümer. Ob ich mich auch dort bald abmelde?
Ich weiss nicht, ob das Klagen dieser Verlagshäuser noch lange mit ihrem Geschäftsgebahren des immer größer werden wollens Schritt halten kann. Staatliche Schutzrechte und Bestandsgarantien für deren Produkte sollten für solche Unternehmen ausgeschlossen sein.
Veröffentlicht in Allgemeines, Medien, Politik, Web 2.0 | Verschlagwortet mit Blogger, Burda, Cosmiq, Internet, Journalismus, Medien, Verlage, Xing | Kommentar schreiben »
November 19, 2009 von lesekater
Gestern zur Mittagszeit klingelte das Telefon, was äußerst selten vorkommt. Zunächst hatte ich den Namen des Anrufers nicht richtig verstanden. Nachdem ich nachfragte, stellte sich dieser als Michael Schaarwächter von der UB Dortmund und Organisator der bibliothekarischen Diskussionsliste Inetbib sowie der Inetbib-Tagungen vor. Ich kannte ihn von der 10. Inetbib-Tagung in Würzburg.
Er habe meinen Weblog-Eintrag über soziale Netzwerke und Digital Natives gelesen und fragte mich, ob ich an der nächsten Inetbib-Tagung in Zürich bei einer Podiumsdiskussion, die sich mit diesem Thema auseinandersetzt, teilnehmen möchte. Ich könne auf dem Podium den Part des kritischen Anwenders vertreten.
Natürlich war ich einverstanden daran teilzunehmen, schließlich habe ich mir vorgenommen, mich für die Tagung anzumelden. Und außerdem möchte ich unbedingt Zürich kennen lernen.

Copyright: Zürich Tourismus/Manuel Bauer
Über den Anruf habe ich mich sehr gefreut und sehe mit großer Vorfreude der Tagung im April und der Stadt Zürich entgegen.
Veröffentlicht in Allgemeines, Bibliothek, Soziale Netzwerke, Web 2.0 | Verschlagwortet mit 2010, Inetbib, Inetbib-Tagung, Tagung, Zürich | Kommentar schreiben »
November 4, 2009 von lesekater
Über Spreeblick bin ich auf dieses (einmalige) „Magazin“ gestoßen:
Ausgewählte Texte der deutschen Blogosphäre.
Ein Kommentator merkte dann auch ganz süffisant an:
…. mal das Internet ausdrucken und auf Papier im Bett lesen.
Das Magazin ist ansprechend gestaltet, nur leider ist die Seitenanordnung etwas unglücklich. Denn, die sich gegenüberliegenden Seiten wurden durch deren Anordnung auseinander gebracht.
Aber wo führt das hin, wenn das Internet jetzt auch noch printable aufbereitet wird?
Veröffentlicht in Allgemeines, Blogbibliothek | Verschlagwortet mit Blogbeiträge, Blogosphäre, Gestaltung, Internet, Magazin, Print, Weblogs | 1 Kommentar »
Oktober 22, 2009 von lesekater
Einige weitere Netzwerke (denen ich beigetreten bin) sind hier hier noch nachzutragen.
XING
Ist sinnvoll um geschäftliche Kontakte zu knüpfen oder auf sich und die persönlichen Fähigkeiten/Erfahrungen aufmerksam zu machen. Eignet sich in einigen Fällen zur Jobsuche, bzw. um neuen beruflichen Herausforderungen entgegenzutreten.
Es gibt dort jede Menge Interessengruppen wie Sport, Freizeit, mit regionalem Bezug, Weinfachwelt, etc. Allerdings kann mich das Angebot für eine Weinprobe im Burgenland nicht wirklich interessieren. Angebote in oder die Möglichkeit zum persönlichen Austausch in meiner Nähe gab es bisher nicht.
BibSonomy
Zur Erläuterung was BibSonomy ist und für wen von Interesse:
Jeder kann mit BibSonomy arbeiten. Unseren Schwerpunkt setzen wir jedoch auf dem Gebiet der Wissenschaft, indem wir das Setzen von Lesezeichen für Studenten, Bibliothekare und Forscher attraktiv machen.
Aber nicht nur das Setzen von Lesezeichen ist dort möglich, sondern man kann sich eine Übersicht von Publikationen anlegen, die mit Tags versehen werden und für andere Nutzer, oder einen bestimmten Nutzerkreis öffentlich sind. Es lässt sich erkennen, wer ähnliche Sammlungen angelegt hat und nach Schlagworten (tags) suchen. Das ist alles sehr praktisch, da man über jeden Browser „nachschlagen“ kann.
Also ein gutes Literaturverwaltungsprogramm.
Delicio.us
Hier werden alle Bookmarks im Netz abgelegt (können auch von einer Quelle importiert werden) und mit Schlagworten versehen. Meine persönlichen, wie auch alle bei Delicio.us gespeicherten Bookmarks lassen sich nach Schlagworten suchen. Das kann dann besonders praktisch sein, wenn die Anwendung in die Toolbar des Browsers integriert wird.
Library Thing
Hier kann man seine eigene Bibliothek eintragen, Rezensionen schreiben und mit Menschen in Kontakt treten. Bis zu 200 Büchern lassen sich kostenfrei einstellen. Es werden jede Menge Top 50 Listen zu Autoren, Tags, Bewertungen, etc. erstellt. Über ein Forum und Gruppen kann man mit anderen Mitgliedern in Kontakt treten. LibrayThing lokal bietet die Möglichkeit nach Veranstaltungen im Umkreis eines vorgegebenen Ortes zu ermitteln. Also wirklich tolle Features!
Die drei zuletzt aufgeführten Dienste finde ich echt super, da ich sie unterstützend für meine Belange im Netz einsetzen kann. Wirklich praktisch!!!
Es gibt also nicht nur soziale Netzwerke zur Freizeitgestaltung, sondern mit sehr nützlichen Anwendungen.
Veröffentlicht in Soziale Netzwerke, Web 2.0 | Verschlagwortet mit LibraryThing, social software, Soziale Netzwerke, Xing, BibSonomy, Delicio.us | 1 Kommentar »
Oktober 14, 2009 von lesekater
Heute hat die Sueddeutsche Zeitung Mut bewiesen und mit dem Artikel von Birk Meinhardt „An der Kette“ gezeigt welche Praktiken im Buchhandel, hier am Beispiel des Branchenriesen Thalia, üblich sind.
Das Ganze kann nur zur Folge haben, dass der Kunde sich für den Kauf bei den ortsansässigen Buchhandlungen, die nicht zu einem Konzern wie Thalia oder Weltbild/DBH/Hugendubel gehören, entscheidet.
Vielfalt im Sortiment und nicht ein Riesenangebot ohne Gesicht (das oft Qualität vermissen lässt), sollten wieder Einkehr halten. Jeder entscheidet durch sein Kaufverhalten mit und kann so den großen Einheitsbrei verhindern. Allerdings müssen Angebot und Kundenfreundlichkeit, der dem Kettenbuchhandel die Stirn bieten wollenden noch verbliebenen Restbuchhandel, stimmen. Dort sollte man Überlegungen anstellen, so wie das in dem Beitrag in der SZ am Beispiel der Brüder Wrensch in Braunschweig aufgezeigt wurde. Es gehört mit Sicherheit viel Mut dazu sich gegen die marktbeherrschenden Filialriesen behaupten zu wollen. Doch dieser Mut sollte sich auszahlen und mit etwas Glück kann man den längeren Atem behalten.
Ein zunehmendes Aussterben im Buchhandel können auch Bibliotheken durch ihre Kaufentscheidungen mithelfen zu verhindern. In Folge von Geschäftsübernahmen und -schließungen sind nicht selten Universitätsbibliotheken jetzt Kunde bei Thalia & Co. und tragen so direkt zum weiteren Niedergang noch existierender Buchhandlungen bei.
Man stelle sich vor: die Großen wachsen nicht grenzenlos und geht die Entwicklung erst einmal rückwärts, kommen ganz schnell Filialschließungen.
Und dann bleibt vielleicht nur noch ein Amazon über. Das wäre doch schade, oder?
Veröffentlicht in Buchhandel | Verschlagwortet mit Amazon, Bibliotheken, Birk Meinhardt, Buchhandel, DBH, Einzelhandel, Hugendubel, Süddeutsche Zeitung, Thalia, Weltbild | Kommentar schreiben »
September 28, 2009 von lesekater
Um eine Meinung zu einem Sachverhalt, einem Zeitungsbericht, etc. zu äußern, bietet es sich an, an das jeweilige Medium einen Leserbrief zu richten. Wiederholt habe ich dies in den vergangenen Jahren getan. Sei es zur Tagespolitik, Fußballgeschehen um Mainz 05, oder zum Stadionneubau in Mainz. Zunächst gab es keine Probleme mit der Veröffentlichung bei der Allgemeine Zeitung Mainz. Doch später wurden Meinungsäußerungen gekürzt oder überhaupt nicht veröffentlicht, ohne jeglichen Hinweis auf einen Grund diessen Handelns. Für mich stellt sich das als eindeutige Zensur dar. Auch unter dem Gesichtspunkt, dass eine Zeitung einen solchen Text nicht veröffentlichen muss. Selbst Kommentare zu den im Online-Angebot der Zeitung verfügbaren Artikeln wurden ignoriert. Aber als Kunde, der ich als Leser und Abonnent bin, erwarte ich etwas mehr Kundenfreundlichkeit und weniger Ignoranz.
Bei derFAZ fühle ich mich da schon etwas besser behandelt. Online-Kommentare wurden bisher immer veröffentlicht, einmal erst auf Nachfrage. Ob ein Leserbrief für die gedruckte Ausgabe auch abgedruckt wurde, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen.
Das Gefühl zu haben, mit seiner Meinung der Zensur zum Opfer gefallen zu sein, kann einen natürlich auf die Palme bringen. Etwas mehr praktizierte Demokratie und Miteinander kann auch einem Verlag, dem es vielleicht wirtschaftlich (noch) gut, geht nicht schaden. Denn schließlich ist heute bei uns fast niemand mehr auf aktuelle Printprodukte angewiesen. Dies gilt es zu bedenken.
Veröffentlicht in Allgemeines | Kommentar schreiben »
Juli 24, 2009 von lesekater
Das war ja mal was, schon lange nicht mehr erlebt.
Nachdem er sein Arbeitspensum erledigt hatte, begab er sich auf eine Reise in das schöne Städtchen Limburg an der Lahn.

Blick auf Limburg mit Dom
Grund für diese Reise war ein Zusammentreffen mit ehemaligen Kolleginnen bei dem dortigen Rheingauer Weinfest.
Die Fahrt mit der Bahn von Wiesbaden durch den Taunus, entlang an gold-gelb sich im Wind wiegenden Getreidefeldern, zwischen mit Pferden bestandenen und Rindviehchern belegten Weiden hindurch und natürlich rauf und runter über waldreiche Berge und Täler mit sich dahinschlängelnden Bächen. Sonniges Wetter – wunderbar.
Nach dem Zusammentreffen mit den ehemaligen Kolleginnen erfolgte eine Stärkung in einer Tapas-Bar. Wunderbares, nicht zu schweres Essen, gerade richtig am Abend und für den bevorstehenden Weingenuss.
Bis zum einsetzenden Regen konnten bereits zwei Weine, ein Secco und ein Roter probiert werden. Dann aber öffnete der Himmel seine Schleusen. Zum Glück konnte ein Unterstand gefunden werden und dem Genuss des dritten Glases stand nichts mehr im Wege. Jetzt war die Gelegenheit den Zug zurück (21:18 Uhr) zu nehemen verpasst. Es sollte der nächste, eine Stunde später, sein. Gelegenheit sich nochmal beim Bischöflichen Weingut das Glas zu füllen.
In strömendem Regen bestiegen der Lesekater und eine seiner Ex-Kolleginnen den schon gut gefüllten Zug. Die Stimmung unter den sich nach Hause bewegenden Weinfest-Besuchern war nicht schlecht.
Alles lief perfekt. In Hofheim verließ die Begleiterin leider den Zug, das sie ihrerm Ziel hier sehr nahe war. So waren es noch drei Stationen bis zum Umstieg im Bahnhof von Ffm-Höchst. Jetzt folgte der Schock: nicht 20 Minuten, wie erwartet, sondern 52 Min. waren angezeigt bis zu nächsten Möglichkeit Richtung Wiesbaden.
Was tun?
Keine Kneipe aufsuchen!
Er verließ den Bahnhof, zum Glück kein Regen, und schlenderte bekannte Wege durch Höchst. In der Königsteiner Str. mindestens fünf Handy Shops gesichtet. Kein Wunder, denn jeder Dritte der den Weg kreuzt ist am Telefonieren.
Langsam wieder zurück zum Bahnhof. Die „Wunderbar“ hatte geschlossen. Dann doch noch eingekehrt um eine Toilette aufsuchen zu können und einen Espresso für teure
2 Euro getrunken. Am Bahnhof angekommen und noch eine 1/4 Stunde Wartezeit am Bahnsteig überbrückt. Endlich fährt die S-Bahn um 0:22 Uhr ein. Ankuft in Mz-Kastel nach weiteren
25 Minuten. Dann den angkommenden Bus Richtung Mainz-Hauptbahnhof bestiegen. Nach fünf Minuten Fahrtzeit gab es doch tatsächlich eine Fahrkarten-Kontrolle. Aber Lesekater fahren nicht schwarz!
Dann endlich Ankunft am Bahnhof in Mainz. Das nass gewordene Stahlross wartete tapfer auf seine Heimfahrt. Ankuft zu Hause um 1:11 Uhr.
Nicht gut geschlafen, zu kurze Nacht.
Der Arbeitstag war anstrengend, doch zum Glück schon gegen 14 Uhr beendet.
Ab morgen schleicht der Lesekater im Salzburger Land umher. Was er dort erlebt hat folgt dann später hier.
Veröffentlicht in Allgemeines, Uncategorized | Kommentar schreiben »
Juli 23, 2009 von lesekater
Nutzung von E-Books in Uni-Bibliotheken
via E-Books in Uni-Bibliotheken: Die geheime Revolution – Computer & Internet – Computer & Technik – FAZ.NET.
Interessant, diese Befragung von e-Book-Nutzern und (noch-)Nicht-Nutzern an der Uni-Bibliothek Frankfurt/M.
Eine Umfrage, die sich als Eigenmarketing outet. Denn 40% der Teilnehmer wurden über diese Datenerhebung auf den Bestand von e-Books an der Uni-Bibliothek der Goethe-Universität Frankfurt/M. aufmerksam gemacht.
Die Durchführenden der Studie geben folgendes Fazit aus:
FAZIT und Handlungsbedarf aus der Befragung
1. Das Angebot an E-Books soll für alle Fächer ausgebaut werden – ohne dass dies zu
Lasten des Erwerbs von gedruckten Büchern gehen darf.
2. Die Recherche nach E-Books im Katalog soll verbessert, die „Sichtbarkeit“ der EBooks
erhöht werden. Auf die Verfügbarkeit soll verstärkt aufmerksam gemacht
werden. Auch mehr Aufklärung über verschiedene Zugangs- und Nutzungswege muss
zukünftig erfolgen, um hier Klarheit für Studierende und Mitarbeitende zu schaffen.
3. Es sollen nur E-Books von Anbietern erworben werden, die einen sog. Remote Access
(Zugriff von außerhalb des Campus durch Login mit Passwort) erlauben, als Format
PDF anbieten und zumindest das Ausdrucken und/oder Herunterladen von größeren
Abschnitten erlauben. Dabei dürfen keine weiteren Anmeldeprozeduren oder die
Nutzung von spezieller Reader-Software erforderlich sein.
4. Lehrbücher in elektronischer Form ersetzen nicht die gedruckten Ausgaben, sondern
ergänzen diese mit ihren speziellen Online-Fähigkeiten (Volltextsuche, ständige
Verfügbarkeit) und bieten in „Krisenzeiten“, wenn alle gedruckten Exemplare
ausgeliehen sind, zumindest den Zugriff auf den Inhalt.
Bleibt zu hoffen, dass die Verlage ihre Hausaufgaben machen und die Bibliotheken sowieso.
Die Summe der Ergebnisse geben ja den Handlungsrahmen vor.
Vielen Dank an Frau Eva-Maria Magel, die mich durch ihren Artikel in der FAZ auf die Studie hingewiesen hat.
Veröffentlicht in Bibliothek | Verschlagwortet mit Bibliotheken, E-Books, Goethe-Universität Frankfurt/M., Nutzerbefragung, Universitätsbibliothek Mainz, Verlage | Kommentar schreiben »
Juli 23, 2009 von lesekater
„Google ist die Killerapplikation“
via Hubert Burda: „Google ist die Killerapplikation“ – manager-magazin.de.
Der arme Herr Burda, immer ist er in letzter Zeit am Jammern.
Was passt ihm denn nicht (mehr) in seienem Alltag?
Dabei hat er doch so eine hübsche, begehrenswerte Schauspielerin zur Ehefrau.
Doch scheinbar stellt ihn diese auch nicht mehr zufrieden, jetzt ruft er nach Regulierung damit für seine Geschäfte wieder mehr hängen bleibt. Hat er das nötig?
Veröffentlicht in Allgemeines | Verschlagwortet mit Burda Google Medien Journalismus Regulierung | Kommentar schreiben »